Häufige Fragen
Diese Liste wächst mit den Fragen, die uns erreichen.
Muss ich wirklich nichts tippen?
Nein. Ein Foto vom Essen genügt – die KI erkennt die Nahrungsmittel. Alles andere ist freiwillig, und jeden Text kannst du auch sprechen.
Wie genau ist die Bilderkennung?
Gut bei üblichen Mahlzeiten, unsicher bei versteckten Zutaten (Sauce, Öl) und Getränken. Die Erkennung wird dir angezeigt; wenn etwas falsch ist, schreibst oder sprichst du die Korrektur einfach dazu.
Was passiert, wenn ich einen Tag vergesse?
Nichts Schlimmes. Mit den Pfeilen gehst du zurück und trägst nach, was du noch weisst. Die Auswertung sagt ehrlich, wenn die Datenlage dünn ist.
Wann kommt die Auswertung?
Jede Nacht für den vergangenen Tag. Du kannst sie in der Auswertung auch sofort von Hand anstossen.
Ist die KI ein Arzt?
Nein. medLOG stellt keine Diagnosen und ersetzt keine ärztliche Beratung. Die Auswertung weist dich auf Muster hin und empfiehlt bei Warnzeichen, ärztlichen Rat einzuholen.
Kann ich Laborwerte und Arztberichte hochladen?
Ja. Im Konto unter «Befunde» lädst du Laborberichte, Arzt- oder Spitalberichte und Bildgebungs-Befunde als PDF hoch oder fotografierst sie ab. medLOG liest Werte, Diagnosen und Empfehlungen aus; sie fliessen in jede Auswertung ein und stehen vorne im PDF-Bericht.
Warum brauche ich beim Anmelden einen Code?
Weil dein Tagebuch Gesundheitsdaten enthält. Nach E-Mail und Passwort schickt medLOG einen Code per SMS (wenn deine Mobilnummer im Konto steht) oder per E-Mail. Lässt du dein Gerät «merken», fragt medLOG dort 90 Tage lang nicht mehr danach – der Alltag bleibt einfach.
Wer sieht meine Daten?
Nur du. Bilder und Texte sind verschlüsselt gespeichert, Zugriff nur über dein Konto. Für die Auswertung werden deine Einträge an den KI-Anbieter (OpenAI, per API) übermittelt; diese Daten werden nicht zum Training verwendet. Details in der Datenschutzerklärung.
Ist medLOG nur für Leute mit Unverträglichkeiten?
Nein. Im Konto wählst du deinen Fokus: Beschwerden und Unverträglichkeiten, Verdauung (Reizdarm, Reflux), Migräne, Blutzucker, Gewicht, Training und Fitness, Schlaf, Energie, Zyklus, psychische Gesundheit und Stress oder die Verträglichkeit eines neuen Medikaments – auch mehrere. Die KI-Auswertung richtet sich danach aus.
Kann ich medLOG als Migränetagebuch oder Reizdarm-Tagebuch nutzen?
Ja, genau dafür gibt es die Fokus «Migräne und Kopfschmerzen» und «Verdauung». Anfälle bzw. Beschwerden trägst du kurz unter «Befinden» ein; die KI sucht in den Stunden und Tagen davor nach Auslösern und zählt die Häufigkeit. Den Bericht als PDF nimmst du in die Sprechstunde mit.
Brauche ich ein Whoop oder Fitbit?
Nein. Daten von Whoop oder Fitbit (auch Google Pixel Watch) machen die Auswertung genauer (Schlaf, Recovery, Ruhepuls, Schritte), sind aber optional.
Kann ich meine Einträge dem Arzt zeigen?
Ja. Im Konto erstellst du unter «Bericht als PDF» eine übersichtliche Liste aller Tage eines Zeitraums – ohne Fotos, auf Wunsch mit der Kurzfassung der KI-Auswertung und vorne mit deinen Angaben zur Person (Ziel, Hintergrund, Operationen, Grundeinstellung, Arbeit, Schlafgewohnheit, Medikamente).
Wie kündige ich?
Im Konto mit einem Klick, jederzeit auf Ende der bezahlten Periode (im Probeabo: sofort auf Ende Probeabo). Deine Daten kannst du vorher exportieren oder das Konto ganz löschen.
Gibt es eine App?
medLOG läuft im Browser und ist für das Handy gemacht. Auf dem Home-Bildschirm abgelegt startet es wie eine App – ohne App-Store, ohne Installation. So geht es:
- iPhone (Safari): medlog.swiss öffnen → unten das Teilen-Symbol (Viereck mit Pfeil nach oben) antippen → «Zum Home-Bildschirm» → «Hinzufügen».
- Android (Chrome): medlog.swiss öffnen → oben rechts Menü ⋮ → «Zum Startbildschirm hinzufügen» bzw. «App installieren» → bestätigen.
Danach liegt das medLOG-Symbol neben deinen anderen Apps und öffnet direkt das Tagebuch. Eine native App für Android und iPhone ist in Planung.
Was kostet medLOG?
CHF 10.– pro Monat nach 10 Tagen Probeabo. Preise

